Sommerlicher Dorfplatz in Oevenum auf Föhr, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher

Oevenum erleben

Oevenum trumpft mit einem beschaulichen Dorfkern sowie jeder Menge Kultur und Tradition. Im Dorf können Sie sich schnell zurechtfinden und können sich dank Bäcker, diversen Hofläden und gastronomischen Betrieben für den täglichen Bedarf eindecken sowie nach Herzenslust Stöbern und Schlemmen.

In Oevenum finden Sie...

Der Innenhof von Sternhagens Landhaus wird in den Abendstunden dank Beleuchtung zu einem Kleinod der Gastronomie, © www.stoehrmann.com© www.stoehrmann.com

Kehren Sie ins Landhaus Sternhagen ein und genießen Sie die Kombination aus Hotel und Restaurant mit regionaler Küche. Im über 300 Jahre Anwesen erwartet Sie Ruhe, Erholung, Entspannung und Zeit für sich.

Außenansicht des Cafés Mackel Pudel, © Mackel Pudel© Mackel Pudel

Auf den Spuren unserer Familiengeschichte – eine Reise von Föhr nach New York und wieder zurück.

img-20200530-wa0000, © Oevenumer Backstube© Oevenumer Backstube

Seit 145 Jahren werden Brot, Brötchen und andere Backwaren in der Oevenumer Backstube produziert, die Sie in der Dorfmitte Oevenums finden.

kroeger3, © Krögers Dörpskrog© Krögers Dörpskrog

Hier ist die friesische Gastfreundschaft Tradition! Mit friesischen Spezialitäten aus "Mutter's Kochbuch" lädt die Speisekarte mit wechselnder Tageskarte zum Verwöhnen ein.

Zwei glückliche Schafe blicken in die Kamera beim Oevernumer Hofladen auf Föhr, © Oevenumer Hofladen© Oevenumer Hofladen

Im kleinen Oevenumer Hofladen finden Sie Produkte vom Schaf und Lamm: Käse, Wurst, Felle und vieles mehr.

Enken Brodersen Föhrer Snupkroom, © Strom von Föhr, Föhrer Snupkroom, Foto: Holger Stöhrmann© Strom von Föhr, Föhrer Snupkroom, Foto: Holger Stöhrmann

Föhrer Snupkroom ist die Bonbonmanufaktur der Insel. Hier entdecken Sie viel Süßes aus eigener Herstellung.

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Friedenseiche

Ein absolutes Muss bei Ihrem Aufenthalt in Oevenum ist der Besuch der rund 150 Jahre alten Friedenseiche. Aus Freude über den Sieg der Preußen unter Otto von Bismarck im Deutsch-Französischen Krieg gegen die Truppen Napoleons, wurde die Eiche 1871 gepflanzt. Die Bedeutung dieser alten Eiche hat für die Dorfbewohner noch immer ihren tiefen Sinn. Die Friedenseiche wird deshalb auch als geschichtliches Kulturgut behandelt.

 

Spielplatz "Friesental"

Im Südosten des Dorfes bietet der Spiel- und Freizeitplatz allen kleinen Dorfbesuchern sowie Familien ausreichend Möglichkeiten und Platz zum Toben und Spielen. Das ganze Jahr über finden auf dem Gelände verschiedenste Dorffeste satt. Allen voran natürlich das traditionelle, über Dorfgrenzen beliebte Maibaumfest.

 

Unsere neuste Attraktion im Friesental lädt Jung und Alt zum Klettern ein.
Der Vogelnestbaum "Adlerhorst" ist ein knapp 6 Meter hoher Kletterturm mit mehreren Nestern in unterschiedlichen Höhen.
Das Spielgerät wurde in Eigenleistung von der Gemeinde Oevenum aufgebaut und mit Spenden der Baufirma Lange und dem Kranbetrieb Jensen unterstützt.
Ab sofort darf nach Belieben geklettert werden!

 

 

Dorfplatz

Er ist noch heute der zentrale Punkt in Oevenum: der Dorfplatz. Mit kleinem Brunnen und Gemeindegarten lädt er zum Verweilen ein. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich das Spritzenhaus, das 2013 erneuert wurde. Es beherbergt unter anderem eine Ausstellung, außerdem sind die Gedenksteine in der Nordwand des Spritzenhaus eingelassen.

 

Oevenumer Dorpflatz im Sommer, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Brunnen auf dem Dorfplatz in Oevenum auf Föhr, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Zwei Reetdachhäuser und blühende Hortensien in Oevenum auf Föhr, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Reetgedecktes Friesenhaus mit Linden und Rosen in Oevenum auf Föhr, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Hofladen in Oevenum auf Föhr von außen, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Café Macke Pudel in Oevenum auf Föhr von außen, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Gemütlicher Spaziergang über den Oevenumer Dorfmarkt mit vielen Föhrer Produkten, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Sommerlicher Dorfplatz in Oevenum auf Föhr, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz KertzscherGalerie öffnen© Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher

Historisches Schulhaus mit Glocke

1707 erbaut, wurde das alte Schulhaus in Oevenum am Dorfplatz bis 1956 auch noch als solches genutzt. Heute dient es als Wohnhaus, ist jedoch durch den markanten, langgezogenen Gebäudetrakt noch als ehemalige Schule erkennbar. Die auf dem Dachboden befindliche Glocke wurde 1988 restauriert und erklingt heute nur noch im Todesfall eines Dorfbewohners.

Früher diente sie als Schulglocke und gleichzeitig als Alarmglocke für Brände und Katastrophen. Denn 1796 ereignete sich im rund fünf Kilometer entfernten Nieblum ein großer Brand bei dem 23 Häuser bis auf die Grundmauern abbrannten. Da der Brand in Oevenum aufgrund einer zu kleinen Glocke weitgehend unbemerkt blieb, entschloss man sich eine größere Glocke von 60 bis 80 Pfund aus schwedischem Metall anzuschaffen. Die Glocke wurde von Amsterdam aus nach Husum verschifft und von dort mit dem Schiff nach Föhr gebracht. Finanziert wurde die 188 Mark teure Glocke über eine Umlage der damals existierenden 150 Häuser in Oevenum. Fortan läutete die Glocke jeden Morgen zu Schulbeginn sowie am Mittag. Im Alarmfall bei Bränden oder Katastrophen erhöhte sich die Frequenz der Glockenschläge.

Unersetzbar bei Bränden war der Löschteich vor dem Schulhaus. Entstanden ist dieser Teich durch die ständige Sandentnahme für den Deichbau sowie den Bau von Straßen und Häusern. Irgendwann war die "Sandkuhle" dann so tief, dass sie durch den erreichten Grundwasserspiegel voll Wasser lief.

So entstand eine neue Sandkuhle: das „Friesental“ – mittlerweile zum Spiel- und Freizeitplatz umfunktioniert. Der alte Löschteich wurde erst 1963 zugeschüttet. Auf dem Gelände entstand dann ein der Dorfplatz mit kleinem Gemeindegarten. Gedenksteine machen dort auf die geologische Entstehung und Geschichte der Insel Föhr aufmerksam.

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