Im Rahmen des Artist-in-Residence-Programms des MKdW auf Föhr haben beide Künstlerinnen Arbeiten entwickelt, die sich auf unterschiedliche Weise mit ökologischen Fragestellungen auseinandersetzen.
Sophia Pompéry untersucht historische und gegenwärtige Kipppunkte im Kontext der nordfriesischen Küstenlandschaft. Ulrike Schmitz erforscht neue Formen der Kommunikation und ist einer verborgenen Sprache der Miesmuschel auf der Spur.
Im Gespräch mit den Künstlerinnen und der Kuratorin eröffnet sich ein spannender Dialog über aktuelle Themen an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Gesellschaft.
Info:
www.mkdw.de / nicht für Gruppen