Top-Ranking: Föhr Tourismus will Webauftritte der Inselgemeinden stärken

Wyk auf Föhr, 19. September 2019 – Die Föhr-Website dominiert die Trefferliste bei den gängigen Suchmaschinen. Davon sollen künftig auch die Inselorte profitieren. Die Föhr Tourismus GmbH (FTG) bietet allen Inselgemeinden deshalb künftig die Ausweitung der auf foehr.de bereits bestehenden Unterseiten im Menüpunkt in der Kategorie “Orte auf Föhr“ als eigenständige Website an.

“Die Idee ist, die Insel Föhr in ihrer Gesamtheit zu stärken. Der Gast unterscheidet nicht zwangsläufig zwischen den einzelnen Gemeinden und kommt in der Regel gar nicht auf die einzelnen Ortswebsites. Deshalb haben diese auch keine hohen Klickzahlen geschweige denn gutes Suchmaschinenranking.Unser Ziel ist es selbst der kleinsten Inselgemeinde einen starken, eigenen Webauftritt zu ermöglichen, ohne sie dabei in Unkosten zu stürzen“, so FTG-Geschäftsführer Jochen Gemeinhardt.

Aktuell sind unter dem Menüpunkt “Vor Ort“ in der Kategorie “Orte auf Föhr“ alle Inselgemeinden mit einer Kurzbeschreibung vertreten. Die FTG bietet den Inselgemeinden nun an, mit ihrer Website komplett und damit auch mit ihrer Gemeinde-URL auf foehr.de umzuziehen. Dies würde über eine automatische Weiterleitung der bestehenden Webadresse erfolgen. Vorteile für die Gemeinden: Die FTG-Marketingabteilung unterstützt bei der Texterstellung und Korrektorat, stellt kostenfrei eigenes Bild- und Videomaterial zur Verfügung, kümmert sich um die Suchmaschinenoptimierung und liefert monatliche Statistiken. Hinzukommt die gegebene Anbindung an den bestehenden Veranstaltungskalender und Buchungsmaschine sowie Responsivität. Letzteres bedeutet, dass die Website für die Nutzung mit mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet optimiert ist. Das ist bei vielen Gemeidenseiten aktuell noch nicht der Fall. “Bereits feste Zusagen haben wir von Nieblum, Utersum sowie der Stadt Wyk. Weitere Gemeinden haben starkes Interesse bekundet. Jede Gemeinde bekommt ihre individuelle Seite mit auf eigene Wünsche und Bedürfnisse angepassten Inhalten“, so Levke Sönksen – zuständig für das Online Marketing bei der FTG. Auch ortsinterne Informationen oder Bürgerinformationen finden weiterhin Platz auf der Website.

Auf die Gemeinden kämen im Falle eines Vertragsabschlusses mit der FTG lediglich eine einmalige Programmierungsgebühr sowie eine monatliche Servicepauschale zu. Nicht enthalten sind individuelle Hostinggebühren für die bestehende URL, welche die Gemeinde weiterhin selbst tragen muss, sowie eventuelle Kosten für Neuproduktionen von Fotos und Videos oder aber abweichende Programmierwünsche. Sollte sich eine Gemeinde gegen die Optimierung bzw. den Umzug der eigenen Website entscheiden, ist sie selbstverständlich weiterhin unter dem Menüpunkt “Vor Ort“ in der Kategorie “Orte auf Föhr“ zu finden. “Wir schmeißen keinen Inselort von der Föhr-Website, nur weil sich eine Gemeinde gegen die Ausweitung der Unterseite entschieden hat“, erklärt Gemeinhardt.

Seit dem Relaunch von foehr.de im Jahr 2016 bietet die FTG für touristische Betriebe wie Cafés und Restaurants, Fahrradverleihe und Freizeiteinrichtungen nach wie vor eine kostenlose Darstellungsmöglichkeit auf foehr.de mit Text und Bild an: “Leider wird das Angebot insbesondere von Gastronomiebetrieben bislang kaum genutzt. Aktuell haben wir für die gesamte Insel nur 22 Restaurants und Imbisse bei uns gelistet. Das vermittelt dem Gast natürlich ein völlig falsches Abbild. Es darf gerne mehr werden – zumal dieses Angebot für die Betriebe völlig kostenfrei ist. Nur Texte und Bilder müssen zugeliefert werden. Um den Rest kümmern wir uns“, so Sönksen.

Interessierte Gemeinden sowie touristische Betriebe können sich an Levke Sönksen unter soenksen@foehr.de oder Telefon (0 46 81) 30 51 wenden.


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