Radfahren in der Föhrer Marsch bei bestem Wetter, © Föhr Tourismus GmbH/Oliver Franke © Föhr Tourismus GmbH/Oliver Franke

Weitere Ausflugstipps

Gehen Sie auf Entdeckungsreise und erkunden Sie die Insel auf eigene Faust. Für was auch immer Sie sich interessieren, eingebettet in eine atemberaubende Natur gibt es auf Föhr viele schöne Orte zu sehen!

Das muss ich meinen Freunden zeigen …

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Mühlen auf Föhr

Das Landschaftsbild der Insel Föhr ist bis heute geprägt von Windmühlen. Die einst zahlreich vorhandenen Windmühlen stellten in der flachen Insellandschaft über Jahrhunderte eine wichtige Orientierungshilfe für die Seeleute dar. Heute befinden sich die noch fünf verbliebenen Windmühlen in Privatbesitz und sind nur von außen zu besichtigen.

Auf dem Gelände des Dr.-Carl-Häberlin-Friesenmuseums steht eine der zwei Wyker Mühlen: eine kleine Bockmühle aus den 30er-Jahren von der Hallig Langeneß. Sie verfügt noch heute über ein vollständiges Mahlwerk. Die zweite Mühle in Wyk ist eine Galerieholländermühle von 1879 in der Mühlenstraße. Wahrzeichen des Dorfes Wrixum ist die Mühle vom Typ „Großer Erdholländer“. Bereits von weitem leitet die Borgsumer „Galerieholländermühle“ den Weg zum Dorf. Die fünfte Mühle ist der „Erdholländer“ in Oldsum.

Tipp: Kombinieren Sie die Mühlen mit einer ausgiebigen Fahrradtour!

Beim Spaziergang an der Wasserseite des Deiches auf Föhr kann einen durchaus mal ein Regenschauer überraschen, © Föhr Tourismus GmbH/Oliver Franke © Föhr Tourismus GmbH/Oliver Franke Regenwettertipps

Föhr bei Schietwetter

Tipps für Unternehmungen an einem verregneten Tag auf Föhr.

Der Online-Tipp: Unterwegs im Glückswachstumsgebiet Schleswig-Holstein

Auf dem Blog "Glücksküstenschnack"  bloggen das Team der Tourismus-Agentur Schleswig-Holstein (TA.SH) und Gastblogger über Erlebnisse, Aktivitäten und Insider-Tipps für den nächsten Urlaub im echten Norden. Bei den Reiserfahrungen aus erster Hand darf die Insel Föhr natürlich nicht fehlen. Lesen Sie beispielsweise Beiträge über einen Besuch im Museum Kunst der Westküste oder Inselhopping mit dem Wohnmobil. Regelmäßig kommen neue Blogartikel hinzu. Erfahren Sie was einen Besuch im Glückswachstumsgebiet so besonders macht!

Zum Blog "Glücksküstenschnack"

 

Die Lembecksburg bei Borgsum

Die Lembecksburg ist ein beeindruckender Ringwall aus dem 9./10. Jahrhundert und Namensgeber für das Inseldorf „Borigsem“, wie die „Siedlung bei der Burg“ auf Friesisch genannt wird. Mit einem Umfang von circa 450 Metern und einer Höhe von bis zu 13 Metern diente der Ringwall nordwestlich von Borgsum einst als Flucht- und Schutzburg vor den Wikingern. Im 14. Jahrhundert gelangte er in den Besitz des holsteinisches Edelmannes Klaus Lembeck. Der dänische König Waldemar IV. belagerte 1374 die Borgsumer Burg, da Lembeck ihm den Lehneid verweigerte. Als der Edelmann keinen Ausweg mehr sah, versenkte er die Schätze im Brunnen und floh in einem Kahn über den Priel, der damals noch die Borgsumer Marsch mit der Nordsee verband. Die Lembecksburg ist heute ein archäologisches Denkmal.

Tipp: Auf dem Gelände der Lembecksburg lässt es sich ganz wunderbar im Grünen picknicken.

Schöner Sommertag im Wrixumer Apfelgarten mit der Mühle, © Föhr Tourismus GmbH/Ruth Pumplun Galerie öffnen © Föhr Tourismus GmbH/Ruth Pumplun
Wildwachsende Hagebuttenrose mit der Nieblumer Kirche im Hintergrund, © Föhr Tourismus GmbH/Folker Winkelmann Galerie öffnen © Föhr Tourismus GmbH/Folker Winkelmann
Mittelpunkt des Alkersumer Dorfplatzes ist ein alter Brunnen, im Hintergrund steht eine Sonnenuhr, © Hermann Hinsberger Galerie öffnen © Hermann Hinsberger
Eine spektakuläre Luftaufnahme der Borgsumer Mühle mit Wiesen im Hintergrund und dem Meer am Horizont, © Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher Galerie öffnen © Föhr Tourismus GmbH/Moritz Kertzscher
Die sprechenden Grabsteine bei der Kirche St. Laurentii, © Föhr Tourismus GmbH/Hergen Schimpf Galerie öffnen © Föhr Tourismus GmbH/Hergen Schimpf

Goting Kliff

Lange Zeit war das Goting Kliff die markanteste Abbruchkante an der Südküste von Föhr. Bei Sturmfluten kam es immer wieder zu größeren Landverlusten. In den letzten Jahrzehnten wurden diese durch Sandvorspülungen bekämpft. Durch den Sand ist das eigentliche „Kliff“ heute nur noch zu erahnen.

Das Goting Kliff ist besonders für Geologen interessant: Zahlreiche Steine und Findlinge aus dem Geestkern lassen Rückschlüsse auf die ehemals viel größere Landfläche der Insel Föhr zu.

 

Boldixumer Vogelkoje

Von den fünf noch vorhandenen Vogelkojen auf der Insel Föhr ist nur die Boldixumer Vogelkoje zu besichtigen. Vogelkojen sind künstlich angelegte Wildentenfanganlagen, die es früher auf allen Nordfriesischen Inseln gab. Die Todesfalle von einst dient den Wildenten heute als Rückzugsgebiet.  

Öffnungszeiten: 
April bis Oktober: Montag bis Freitag 10:00 bis 12:00 Uhr

Weitere Tipps

  • Flanieren Sie auf der drei Kilometer langen Promenade in Wyk und genießen Sie den einzigartigen Blick auf die Nordsee und die Welt der Halligen.
  • In einem der hübschen Cafés und Restaurants auf dem Wyker Sandwall haben Sie sowohl diese wunderbare Aussicht aufs Meer, als auch auf das Treiben der Wyker Einkaufsmeile. 
  • Kleine Schätze und viele Köstlichkeiten erwarten Sie von April bis Oktober auf dem Fischmarkt (sonntags 11.00 bis 15.00 Uhr) und dem Oevenumer Dorfmarkt (donnerstags 10.00 bis 12.00 Uhr).
  • In den Sommermonaten spielt unsere Kurkapelle direkt am Strand. Mit dem Blick auf die Nordsee und die Halligen hören Sie die erfrischende Musik am Pavillon am Sandwall. An sehr kühlen und regnerischen Tagen findet das Konzert im Kurgartensaal statt.
  • Vom Flugplatz Wyk starten regelmäßig Flugzeuge zu Rund- oder Fotoflügen. Aus der Luft eröffnet sich eine völlig neue Perspektive. Wenn Sie Ihr Herz bisher noch nicht an Föhr verloren haben, dann verlieben Sie sich spätestens jetzt in die grüne Schönheit im Wattenmeer.

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