Nicht ohne Grund schwärmte bereits der berühmte Kurgast Hans Christian Andersen von der belebenden Wirkung des Reizklimas. Mit Wyk, der einzigen Stadt der Insel, wurde 1819 das erste staatlich anerkannte Heilbad an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste gegründet. Noch heute stehen neben den klassischen Badeurlaubern besonders Kurgäste im Fokus von Föhr.
Auf der ganzen Insel ist eine Vielzahl an Kureinrichtungen zu finden, die strengsten Kontrollen unterliegen, um den Besuchern höchste Qualität bei Aufenthalt und Anwendungen zu garantieren. Besonders Patienten mit Atemwegs- und Hautproblemen sowie Allergien und Umwelterkrankungen profitieren von dem besonderen Föhrer Klima und der staub- und pollenarmen Luft und können den Körper mal wieder so richtig auf Trapp bringen. Die auf Föhr ansässigen Einrichtungen "Klinik Westfalen" und "Nordseeklinik Sonneneck", "Nordseesanatorium Marienhof" und "Reha-Zentrum Utersum" bieten vorwiegend stationäre Kuren, aber auch ambulante Behandlungen an.
Professionell ausgebildete Fachkräfte sowie erfahrene Ärzte und Therapeuten gehen mit speziell auf die Kunden abgestimmten Behandlungspfaden individuell auf die Urlauber ein. Ziel ist es, die Kurtage zu einem ganzheitlichen Gesundheitsaufenthalt werden zu lassen, der nicht nur die Gesundheit fördert, sondern auch für inneren Ausgleich, Gelassenheit und Harmonie sorgt - ein Aufenthalt, der mehr als eine Kur ist.

