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Hartelk welkimen üüb feer!

So heißen wir Sie auf Föhr willkommen! Auf Föhr erleben Sie die friesische Sprache noch hautnah – zum Beispiel bei den grundsätzlich zweisprachigen Ortsschildern, die so witzige Namen tragen wie Söleraanj, Olersem, Ödersem oder Bualigsem. Neben Hoch- und Plattdeutsch wird Friesisch hier auch noch im Alltag gesprochen!

So vielfältig wie die Sprachen, ist die friesische Kultur insgesamt. Bei unseren Gästen besonders beliebt sind die alten friesischen Bräuche wie Biikebrennen und Ringreiten. Speziell das Abbrennen der Biike, einem eigens dafür aufgeschütteten Hügel aus Holzstößen, Geäst und Sträuchern, zieht Jahr für Jahr viele Zuschauer an die Nordsee

Im 10.000 Quadratmeter großen „Friesen-Museum“ lässt sich noch viel mehr friesisches Kleinod entdecken. Zum Beispiel das älteste erhaltene Friesenhaus der Insel aus dem Jahr 1617, das originalgetreu auf dem Gelände des Museums errichtet wurde.

Das Inseldorf Alkersum wartet mit einer besonders kulturellen Attraktion auf – dem Museum Kunst der Westküste. Hier wird Kunst rund um die Themen Meer und Küste gezeigt. Friesische Tradition ganz modern – Föhr macht’s möglich! 

Die Einzigartigkeit Föhrs zeigt sich aber nicht nur in historischen Relikten und klassischen Gemälden. Sondern vor allem in unserer ehrlichen Inselkultur. Der typische Humor, die Offenheit, das Gemeinschaftsgefühl, die Verbundenheit mit der Natur, die Freude am Leben auf diesem schönen Fleckchen Erde. Diese Mischung ist es, die unsere Insel so liebenswert - und friesisch macht!

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